Spürhunde-Gruppe in Pro Cane Hundeschule

"......trainieren Sie wie die Profis von Zoll und Polizei... "

Trainingszeiten

In Möhlin: 
Dienstag um 17.30 - 18.30 Uhr
Donnerstag, 09.00 - 10.00 U
hr

In Birsfelden:
Mittwoch um 17.30 - 18.30 Uhr
Mittwoch um 18.45 - 19.45 Uhr
Mittwoch um 20.00 - 21.00 Uhr

Spürhunde-Gruppen - die Objektsuche
 

Bei der Objektsuche handelt es sich um eine abgewandelte Version der Arbeit von behördlichen Spürhunden (Sprengstoffe, Betäubungsmittel, etc). Dem Hund wird im Training beigebracht, einen vorgängig durch den Hundeführer bestimmten Gegenstand zu finden. Dies kann zum Beispiel ein Feuerzeug, eine Geldmünze, eine Glasperle oder ein Stück Leder sein. Der Gegenstand wird versteckt und der Hund erhält das Startsignal um diesen zu suchen. Wenn er das Objekt gefunden hat, zeigt er dieses an, indem er seine Nase dicht an das Objekt hält und in seiner Position verharrt.

Was macht die Objektsuche zu einer idealen Auslastung?

Bei der Objektsuche handelt es sich um eine abgewandelte Version der Arbeit von behördlichen Spürhunden (Sprengstoffe, Betäubungsmittel, etc). Dem Hund wird im Training beigebracht, einen durch den Hundeführer bestimmten Gegenstand zu finden. Dies kann zum Beispiel ein Feuerzeug, eine Geldmünze, eine Glasperle oder ein Stück Leder sein. Der Gegenstand wird versteckt und der Hund erhält das Startsignal um diesen zu suchen. Wenn er das Objekt gefunden hat, zeigt er dieses an, indem er seine Nase dicht an das Objekt hält und in seiner Position verharrt.

Wie trainiert man einen Hund für die Objektsuche?


Das Training beginnt mit einem Start-Objekt, wie zum Beispiel einem Feuerzeug. Später kann man, um die Schwierigkeitsstufe zu erhöhen, seinem Vierbeiner noch weitere Objekte antrainieren. Dabei hat der Hund nur jenes Objekt anzuzeigen, zu dessen Suche er angewiesen wurde. Man kann sich vorstellen, wie anspruchsvoll dies ist!


Für den Aufbau sowie die spätere Durchführung der Objektsuche eignet sich das Arbeiten mit dem Klicker besonders gut.

Was macht die Objektsuche zu einer idealen Auslastung?
 

Was macht die Objektsuche zu einer idealen Auslastung?

Das Ziel der Objektsuche ist, dem Hund, mit wenig Aufwand, ein Maximum an geistiger und körperlicher Auslastung zu bieten. Dabei nutzen wir sein angeborenes Bedürfnis und seine Leidenschaft, seine Nase einsetzen zu dürfen. In unseren Trainings kommen ambitionierte Teams genauso auf ihre Kosten wie solche, welche diese Stunden zum reinen Vergnügen besuchen. Der Spass steht ganz klar im Mittelpunkt!

Bei uns sind Sie in den besten Händen.

Als ehemaliger Sprengstoffhundeführer bei der Polizei verfügt Alain Scheidegger über ein grosses Wissen und enorme Erfahrung in der Ausbildung von Spürhunden. Durch seine lockere und motivierende Art ist der Spass in den Trainings garantiert.
 

Shirin Scheidegger führt drei zertifizierte Bettwanzenspürhunde im Einsatz. Als professionelle Spürhundeführerin ist sie mit den Herausforderungen im Bereich der Ausbildung vertraut und verfügt über jede Menge Einsatzerfahrung. Mit viel Geduld führt sie die Teams zum Ziel.
 

Einige Vorzüge im Überblick:

  • Durch die anspruchsvolle Nasen-Arbeit wird der Hund mit wenig Zeitaufwand höchst effizient ausgelastet.

  • Die gemeinsame Arbeit fördert in hohem Masse die Teambildung Mensch-Hund. Der Hundehalter lernt seinen vierbeinigen Freund besser einzuschätzen und zu lesen.

  • Durch die intensive Nasenarbeit können hektische Hunde ruhiger werden.

  • Auch ältere Semester oder Hunde mit körperlichen Handicaps können diese Arbeit betreiben, um geistig ausgelastet zu werden.

  • Sollten Sie als Hundeführer einmal krank oder sonst körperlich eingeschränkt sein, bietet Ihnen die Objektsuche die Gelegenheit, Ihren Hund in den eigenen vier Wänden ohne grossen Energie- oder Kraftaufwand bestens auszulasten.

  • Die Energien des Hundes werden sinnvoll kanalisiert, was zu einer Verringerung von unerwünschtem Verhalten im Alltag führen kann.

  • Die Objektsuche kann ortsunabhängig betrieben werden. Das kann im Training für viel Abwechslung sorgen.

  • Da dieses Training weder Geräte, Hilfspersonen noch sonstigen Vorbereitungsaufwand benötigt, kann man diese tolle Beschäftigung sehr unkompliziert in den Alltag einbauen.

Für welche Hunde ist diese Arbeit geeignet?

Die Objektsuche eignet sich für alle Hunderassen, vom Mops bis zur Dogge. Natürlich gibt es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit, aber das Erschnüffeln von Objekten macht jeder Hunderasse grossen Spass. Insbesondere Hunde, die auch im Alltag gerne ihre Nase einsetzen, sind für dieses Training sehr geeignet.
Das Alter des Tieres spielt bei der Objektsuche keine Rolle. Bereits ein Welpe kann mit dem Training beginnen, da diese Arbeit für den Körper nicht belastend ist. Und auch Senioren, die körperlich nicht mehr so fit sind, sind meistens sehr zu begeistern für diese Art von Beschäftigung.

Zusammenfassung


Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, zu welchen Höchstleistungen die Hunde fähig sind und welchen Spass sie im Training haben. Da die Objektsuche den Hund optimal auslastet, für den Hundeführer jedoch nur einen geringen Aufwand (zeitlich, örtlich, sowie materiell) bedeutet, erfreut sich diese Art des Hundesportes zunehmender Beliebtheit.

Videobeispiele

Hier finden Sie einige Beispiele zur Spürhundearbeit mit Geri und Ferun in den Hauptrollen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf.

Pro Cane Hundecoaching - Alain Scheidegger - Gartenweg 35 - 4310 Rheinfelden - Schweiz
Email: info@procane.ch
Tel :
+41 (0) 79 845 20 13

Folgt Pro Cane Hundecoaching auf Facebook:

  • Pro Cane Hundecoaching auf Facebook